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Dr. Jan Renz

Digitalisierung und Infrastrukturen für und in der Bildung

Neue Beiträge

Abstrakte Infografik zur menschlichen letzten Meile der Bildungsinfrastruktur: Leitungen führen von einem Verteilerkasten zu einem Schulgebäude, einer Chat-Sprechblase, einem Onboarding-Wegweiser und einem Netzwerk aus Community-Knotenpunkten.

Die letzte Meile ist menschlich

·5 min
Schnelles Internet, funktionierendes WLAN und genug Endgeräte sind nicht die letzte Meile der Bildungsinfrastruktur. Erst wenn Angebote im Funktionsumfang mithalten, Nutzende onboarden und Communities tragen, kommen sie in der Fläche an.
Abstrakte Editorial-Illustration eines Modell-Dschungels aus unterschiedlichen KI-Komponenten; ein zentraler Routing-Knoten verbindet eine Anfrage mit passenden Bearbeitungswegen.

Verloren im Modellschungel

·13 min
Die Auswahl eines KI-Modells entscheidet über Qualität, Kosten, Latenz und Ressourcenverbrauch. Statt Nutzerinnen und Nutzer mit einem ständig wachsenden Modellmenü allein zu lassen, braucht es eine schlanke, transparente Routing-Schicht: Sie ordnet Anfragen ein und wählt innerhalb klarer Regeln das kleinste passende Modell.
Abstrakte redaktionelle Illustration eines geöffneten digitalen Lernpakets auf hellem Hintergrund, das sich in blaue und rote modulare Schichten, Karten und Verbindungslinien für semantische Aufgaben, Komponenten und optionale Tutor-Anbindungen auflöst.

Ist H5P tot?

·13 min
H5P war wichtig, um Interaktivität in Lernplattformen zu bringen. Der nächste Schritt könnte aber eine entkoppelte Architektur aus semantischen Aufgabenformaten, KI-gestützten Authoring- und Portierungs-Skills, Renderer-Bibliotheken und optionaler KI-/Tutor-Anbindung sein.
Abstrakte Infografik zur technischen letzten Meile digitaler Bildungsmedien: Plattformdienste verbinden sich über eine rote Übergangsachse mit persönlichen Geräten, Datei-Karten, Stift- und Touch-Interaktion sowie einer digitalen Tafel im Klassenraum.

Von der Plattform ins Klassenzimmer

·10 min
Bildungsmedieninfrastruktur entscheidet sich nicht nur an Schnittstellen und Plattformen, sondern dort, wo Lehrkräfte und Lernende tatsächlich arbeiten: auf persönlichen Geräten, an digitalen Tafeln und im Zusammenspiel des Klassenraums.
Abstrakte Infografik einer offenen Bildungsinfrastruktur als föderales Betriebssystem: vielfältige Bildungsanwendungen setzen auf gemeinsame Systemdienste, Standards, Governance und nachnutzbare öffentliche Grundlagen.

Offenheit braucht ein Betriebssystem

·10 min
Offene Bildungsinfrastruktur entsteht nicht durch Regellosigkeit, sondern durch stabile Schnittstellen, transparente Governance, Public Code und nachnutzbare Systemdienste.